Der perfekte Hochzeitsanzug für den Bräutigam: Darauf kommt es wirklich an
Was macht aus einem klassischen Anzug einen Hochzeitsanzug?
Ein Hochzeitsanzug muss nicht automatisch besonders extravagant sein. Natürlich gibt es Modelle mit auffälligen Mustern, viel Glanz, besonderen Stoffen oder sehr ausgefallenen Westen. Wer genau so etwas sucht und sich darin wiederfindet, kann damit einen großartigen Hochzeitslook kreieren. Es geht aber auch deutlich zeitloser. Bei Mode Burkhardt besteht die Philosophie beispielsweise darin, einen hochwertigen klassischen Anzug durch ausgewählte Accessoires zum Bräutigamsanzug zu machen. Eine Schmuckweste, die passende Fliege oder Krawatte, ein Einstecktuch und andere Details geben dem Outfit den besonderen Charakter, den es für eine Hochzeit braucht. Der große Vorteil: Nach der Hochzeit kann der Anzug weitergetragen werden. Werden die festlichen Accessoires weggelassen, funktioniert er vielleicht beim nächsten Familienfest, bei einer Veranstaltung oder auch im Business. Gerade wenn man mehrere hundert Euro in einen guten Anzug investiert, ist dasfür viele Bräutigame ein wichtiger Gedanke.Welche Variante besser passt, hängt deshalb weniger von irgendwelchen Regeln ab als von derPersönlichkeit des Bräutigams und der Art der Hochzeit.
Anzug, Hochzeit und Brautkleid sollten dieselbe Geschichte erzählen
Ein Hochzeitsanzug sollte nie vollkommen losgelöst vom Rest der Hochzeit ausgewählt werden. Eine elegante Feier in einem Schloss hat eine andere Wirkung als eine freie Trauung im Garten, eine urbane Hochzeit in der Stadt oder eine entspannte Feier am See. Entsprechend unterschiedlich darf auch der Look des Bräutigams ausfallen. Dabei spielen neben der Location auch die Jahreszeit, das Farbkonzept und natürlich das Brautkleid eine Rolle. Ein Beispiel von Nina bringt es ziemlich gut auf den Punkt: Ein sehr opulentes Prinzessinnenkleid und ein extrem legerer Leinenanzug können stilistisch schnell wirken, als würden Braut und Bräutigam auf zwei verschiedene Hochzeiten gehen. Das heißt natürlich nicht, dass der Bräutigam vorab das Brautkleid sehen muss. Bei einer professionellen Beratung kann die Braut beispielsweise ein Foto schicken oder eine Begleitperson bringt ein Bild zur Anprobe mit. Der Bräutigam bekommt davon nichts zu sehen und der First Look bleibt trotzdem eine Überraschung. Die Beratung weiß aber, welche Stilrichtung das Kleid vorgibt und kann Farben, Stoffe und Accessoires darauf abstimmen. Es geht nicht darum, Braut und Bräutigam möglichst gleich anzuziehen. Viel schöner ist es, wenn beide Looks eigenständig funktionieren und trotzdem ganz selbstverständlich zusammengehören. Auch bei der Farbe sollte nicht allein danach entschieden werden, was gerade im Trend liegt. Hautfarbe, Haarfarbe und persönlicher Stil sind mindestens genauso wichtig. Ein wunderschönes Grün kann bei einem Bräutigam fantastisch aussehen und beim nächsten weniger passend wirken. Genau dafür ist eine Anprobe da.
wie früh sollte man sich um den Hochzeitssanzug kümmern?
Ninas Empfehlung lautet, ungefähr drei bis vier Monate vor der Hochzeit mit der Suche zu beginnen. Das ist früh genug, um ohne großen Zeitdruck verschiedene Modelle auszuprobieren, Accessoires auszuwählen und notwendige Änderungen vornehmen zu lassen. Natürlich gibt es auch die spontanen Kandidaten. Bei Mode Burkhardt stand beispielsweise schon ein Bräutigam nur zwei Wochen vor seiner Hochzeit im Laden. Möglich ist vieles – entspannter wird es aber mit etwas Vorlauf. Vor allem sollte man bedenken, dass ein Anzug selten direkt vom Kleiderbügel bis ins letzte Detail perfekt sitzt. Vielleicht muss die Hose gekürzt, die Taille etwas angepasst oder ein Accessoire bestellt werden. Dazu kommt eine finale Anprobe kurz vor der Hochzeit. Wer früh genug startet, kann solche Dinge gelassen erledigen und muss sich in den letzten Tagen vor der Hochzeit nicht auch noch Gedanken darüber machen, ob die Hose rechtzeitig aus der Schneiderei zurückkommt. Am Ende ist ohnehin nicht der angesagteste Schnitt oder die außergewöhnlichste Farbe entscheidend. Der Bräutigam sollte sich im Anzug wohlfühlen und sich selbst darin wiedererkennen. Ein guter Hochzeitslook sieht nicht danach aus, als hätte jemand für einen Tag eine Rolle angezogen.
Ein stimmiger Look beginnt mit einem stimmigen Gesamtkonzept
Genau das ist übrigens einer der Gründe, warum Mode, Floristik, Dekoration und Location bei einer Hochzeit nicht komplett getrennt voneinander betrachtet werden sollten. Die schönsten Konzepte entstehen, wenn all diese Details miteinander harmonieren, ohne dass alles auf Teufel komm raus dieselbe Farbe haben muss. Wenn ihr euch bei diesen Entscheidungen Unterstützung wünscht, begleiten wir, Laura und Leon, euch als Hochzeitsplaner aus München gerne bei der Konzeption und Umsetzung eures Tages. Und dafür muss eure Hochzeit nicht in München stattfinden. Auch wenn ihr nach einem Hochzeitsplaner in Aichach sucht oder euch Unterstützung bei der Hochzeitsplanung in Aichach wünscht, sind wir gerne für euch da. Am Ende ist für uns weniger entscheidend, wo ihr heiratet, sondern wie sich eure Hochzeit anfühlen soll. Ob München, Aichach oder irgendwo anders in Süddeutschland – wir planen dort mit euch weiter, wo die Liebe euch hinführt. , damit wir gemeinsam herausfinden, wie wir euch am besten unterstützen können.
